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DIE HOCHMÜTIGE DOHLE UND DER PFAU

Einst lebte eine Dohle, voll von eitlem Stolz, die stahl sich Federn, die dem Pfau entfallen warn und putzte sich damit. Das eigne Dohlenvolk ver- achtend trat sie in der schönen Pfauen Reihn. Der Unver- schämten reißt man hier die Federn aus, jagt sie mit Schnäbeln. Und die Dohle, bös verbleit will wieder nun betrübt zu ihrem Volk zurück. Die aber stoßen sie von sich, mit herbem Schimpf. Und eine derer, die zuvor verachtet, sprach zu ihr “Hätt’ unsre Lebensart dir vormals conveniert, hätt’st du, was die Natur dir schenkte, akzeptiert, dann wär dir weder jene Schande widerfahrn noch müsstest du zum Unglück jetzt verstoßen sein.”

Diese Version von Aesops Fabel ist aus Wilfried Strohs Sammlung von Übersetzungen von Jan Novák: “Aesopia”, die auf Geschichten von Phaedrus basieren.

Test 2010: S10-07 StrikePlagiarism

Software Steckbrief | Testüberblick | Kurzfassung| Screenshots | Firmenwerbung | Links

Software Steckbrief

Nummer S10-07
Produkt StrikePlagiarism
Hersteller Plagiat.pl Sp. z o.o.
ul. Etiudy Rewolucyjnej 32a
02-643 Warsaw, Poland
Web-Site http://strikeplagiarism.com
Software-Typ Online
Kosteninfo Man benötigt entweder eine Universitätslizenz oder eine Verlagslizenz (individuell auszuhandeln). 1 Token gilt für bis zu 25.000 Zeichen, ein Dokument darf nicht mehr als 500.000 Zeichen enthalten. Kostenpunkt pro Token: 2,46 € netto.
Testdatum 14.09.2010

Testüberblick

Rang für alle Tests: 15
Rang für Tests 10-40: 14
Rang für Tests 31-40: 5
Benutzerfreundlichkeit: 22
Professionalität 2
Durchschnittlicher Rang: 11,6
Effektivität (Zensur): 4
Gesamtplatzierung: 12

kaum brauchbar


Kurzfassung

StrikePlagiarism ist ein polnisches System, das wir schon zweimal getestet haben. Sie hatten im Test im Jahr 2008 ihre Effektivität insgesamt verbessert, aber diesmal sanken sie auf nur noch 52%. Sie haben ähnliche Probleme wie Copyscape, Plagiate nicht zu melden, die sie 2008 noch gefunden hatten und Plagiate in Originalarbeiten zu melden, die sie zuvor nicht gemeldet hatten. Bei den englischsprachigen, neuen Testfällen erreichten sie aber den 5. Platz. Die Benutzerfreundlichkeit war jedoch wieder problematisch. Die Seite lädt extrem langsam und wir konnten keinen Weg finden, PDF auszuwählen; Titel und Autor mussten für jeden Aufsatz per Hand vor dem hochladen eingegeben werden; es gab Seiten die gleichzeitig Englisch, Deutsch und Polnisch beinhalteten, und die Sprache änderte plötzlich, ohne vorherige Ankündigung; horizontales Scrollen war teilweise notwendig; wir verstehen noch immer nicht, was der Unterschied in den Koeffizienten ist; sobald es eine Quelle (Wikipedia!) mit 7 passenden Worten findet, scheint es nicht zu versuchen die Übereinstimmung zu erweitern, daher zeigten die Berichte nur kleine Mengen Plagiat in eine Komplettplagiat der Wikipedia. Wir haben jemanden telefonisch erreicht, der mit uns Englisch sprechen konnte.


Stellungnahme des Herstellers


Screenshots


Screenshot 1: Startseite


Screenshot 2: Analyse läuft


Screenshot 3: Beim Hochladen auszufüllen

Screenshot 4: Fehlermeldungen auf Polnisch


Firmenwerbung

„Unser Ziel ist es, Copyright-Verletzungen und unbefugter Ausnutzung von geistigem Eigentum wirksam vorzubeugen. Die Aufgabe unserer Software-Plattform ist also der Schutz der Werke und Arbeiten der Verfasser (Urheber) vor unautorisierter Vervielfältigung und Verarbeitung. Wir arbeiten mit Hochschulen, Verlagen und anderen Institutionen zusammen und unterstützen Privatpersonen bei der Wahrung ihrer Urheberrechte.“


Links

offizielle Website http://strikeplagiarism.com