Kurse über Plagiat
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Danksagung

 

     
"Die Plagiatoren"

Ich bin zuallererst der Semesterkohorte an der FHTW (imiml), die bei mir Kommunikations- und Medientheorie gehört hat, zu Dank verpflichtet, auch wenn ich anfangs nur extrem sauer auf sie war. Aus unseren Auseinandersetzungen über plagiierte Aufsätze ist meine Beschäftigung mit dem Plagiat gewachsen. Ich habe immer mehr erkennen müssen, dass auch Informatik-Professoren nicht verstehen, wie einfach wir es als Lehrkräfte haben, Plagiate mit Hilfe des Internets aufzudecken.

     
FHTW

Aus meiner ersten "Anleitung zur Aufdeckung von Plagiat", die ich nur im Internet publiziert habe, sind inzwischen viele Publikationen erwachsen, und nun ist mit der Unterstützung der FHTW Berlin durch ein Forschungssemester auch diese Lerneinheit entstanden. Ohne die Möglichkeit, eine Lehrbefreiung für ein Semester zu bekommen, hätte diese Lerneinheit nie Wirklichkeit werden können.

     
VFH Team Berlin

Ich habe gelernt, E-Learning-Materialien zu erstellen beim BMBF Leitprojekt "Virtuelle Fachhochschule" in der Projektgruppe Berlin, wo wir unter anderem ein XML-basiertes Storyboardverfahren entwickelt haben. Ohne die jahrelangen Diskussionen mit dem VFH-Team wäre ich nicht dazu in der Lage gewesen, so etwas fast alleine zu machen. Besonders die Pingeligkeit, die ich von Stefan Müller gelernt habe, ist bei der Arbeit sehr nützlich gewesen! Und trotzdem habe ich noch viele Flüchtigkeitsfehler hier drin.

     
Bilderquellen

Auch viele engagierte Studierende, die bei der VFH gearbeitet haben, haben schöne Bilder gemacht, die ich zur Auflockerung der Seiten und zur Illustration verwendet habe. Die anderen Bilder entstammen einer Buhl Data Clip-Art Galerie "450.000 Clip Arts", die ich mal bei Aldi in der Grabbelkiste für 9,99 DM erworben habe - es ist die erste und einzige Clip-Art Galerie, die ich je erlebt habe, die sowohl Frauen als auch Personen anderer Rassen in seriöser Arbeitshaltung zeigt und viele schöne, nicht-sexistische Cartoons anbietet. Sie haben diese Sammlung nur falsch vermarktet - es hätte "Gender-Mainstreaming Clip-Art-Sammlung" heißen müssen!

     
Gabi Wohnsdorf

Ohne meine Hilfskraft, Rechtschreibredakteurin, Grafikanpasserin und Programmiererin Gabriele Wohnsdorf wäre diese Arbeit ungenießbar gewesen - sie hat den Mut mir zu sagen, wenn etwas nicht zu verstehen ist, und verbessert gnadenlos meine nonchalante Rechtschreibung. Den Sinn von der/die/das werde ich nie begreifen, als Amerikanerin reicht mir "the" für alle Lebenslagen!

     
Bibliotheken

Die Universitätsbibliothek der FU war eher ein zufälliger Anfangspunkt in meinen Recherchen. Aber die Hilfsbereitschaft, die ich dort erfahren habe, und das sehr große Angebot an Möglichkeiten haben dazu geführt, dass ich sehr gerne dort gesessen habe. Die Staatsbibliothek Preußischer Kulturbesitz in der Potsdamer Str. hat zwar noch bessere Bestände, aber der Kampf um die knappen Arbeitsmöglichkeiten dort ist sehr belastend. Obwohl es natürlich lustig war, einen Ausweis an der Stabi ausstellen zu lassen durch ein Programm, das ich selbst vor über 15 Jahren bei Norsk Data geschrieben habe und das anscheinend nach wie vor seine Dienste verrichtet - nur schade, dass ich das Osterei wieder rausgenommen habe, das beim Ausstellen eines Ausweises für mich den Bildschirm ganz schwarz werden ließ und groß "Meisterin!" geschrieben hätte.......

     
Meine Familie

Mein Mann, Reinhold Wulff, und mein Sohn, Rade Wulff, haben geglaubt, dass ich inzwischen fest mit meinem Laptop verwachsen und unfähig bin, über irgendetwas anderes als Plagiat zu sprechen. Das soll sich ändern!

     
 

Euch allen: vielen, vielen Dank! Ich hätte es ohne Euch gar nicht schaffen können!

     
 

Debora Weber-Wulff, Juli 2004, an der Ostsee 

     
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