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DIE HOCHMÜTIGE DOHLE UND DER PFAU

Einst lebte eine Dohle, voll von eitlem Stolz, die stahl sich Federn, die dem Pfau entfallen warn und putzte sich damit. Das eigne Dohlenvolk ver- achtend trat sie in der schönen Pfauen Reihn. Der Unver- schämten reißt man hier die Federn aus, jagt sie mit Schnäbeln. Und die Dohle, bös verbleit will wieder nun betrübt zu ihrem Volk zurück. Die aber stoßen sie von sich, mit herbem Schimpf. Und eine derer, die zuvor verachtet, sprach zu ihr “Hätt’ unsre Lebensart dir vormals conveniert, hätt’st du, was die Natur dir schenkte, akzeptiert, dann wär dir weder jene Schande widerfahrn noch müsstest du zum Unglück jetzt verstoßen sein.”

Diese Version von Aesops Fabel ist aus Wilfried Strohs Sammlung von Übersetzungen von Jan Novák: “Aesopia”, die auf Geschichten von Phaedrus basieren.

FAQ – Software

Plagiatserkennungssoftware

1. Ich verstehe nicht genau mit welchen Quellen eine Plagiatsoftware eine Arbeit abgleicht. Hat eine Plagiatsoftware auch Zugriff auf Datenbanken wie juris oder beck-online etc.? Ist auch ein Abgleich mit bereits veröffentlichten Dissertationen oder sonstiger Fachliteratur möglich? Oder beschränkt sich eine Plagiatsoftware nur auf den Abgleich mit dem was ich auch als Privatperson im Internet abrufen kann?

2. Findet Plagiatserkennungssoftware auch Plagiate aus Büchern? Sind heutzutage alle Bücher als Online-Version vorhanden und deswegen einfach als Quelle zu finden?

3. Bei der Bewertung von Softwaresysteme schreiben Sie, dass Dateien im Internet sein oder hochgeladen werden müssen. Liegen Ihnen Informationen vor, wie die Systeme mit diesen hochgeladenen Daten verfahren, bzw. ob diese gespeichert werden?

4. Gibt es typsiche Indikatoren für Plagiate? Kann man vielleicht schon beim Lesen und ohne spezielle Software ein Plagiat vermuten?

5. Welche spezielle Software gibt es, um Plagiate zu erkennen?

Andere häufig gestellte Fragen

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